 |
| Adresse
|
| |
Niederbarnimstraße
15
10247 Berlin Friedrichshain
(030) 296 646 33
|
| Kinotag |
| |
Montag
Dienstag
Mittwoch
|
| Kartenpreis |
| |
Mo-Mi:
Do-So:
|
3,50 €
6,00 €
|
| Kartenpreis
Spezial |
| |
Kinderkino: 3,50 €
|
| Platzwahl |
| |
Freie Platzwahl
|
| Programm |
| |
Synchronfassung
|
| Zugang |
| |
Behindertenzugänglich
|
|
|
7'05 Angaben ohne Gewähr
|
|
Weitere Kinos im Bezirk |
|
Das
Intimes existiert als typisches Ladenkino schon seit 1933 an der Ecke zur Boxhagenerstraße
und ist eines der wenigen, das seinen Betrieb fast durchgehend bis heute aufrecht
erhalten konnte. Der Eingang mit seiner auffälligen Neon-Leuchtschrift im
Stil der 70er befindet sich zur Kreuzung, während sich der Saal entlang der
Niederbarnimstraße erstreckt. Das 'Intimes' hat sowohl Erstaufführungen,
als auch Nachspieler (sehr selten in Originalfassung mit Untertitel) auf dem Programm.
Das sehr kleine und karge Foyer bietet nur wenigen Leuten einen (Steh)Platz, auch wenn der eine Seitenwand
einnehmende, riesige Spiegel den Raum größer wirken lässt. Sehenswert ist die Glasvitrine neben
dem kleinen Kassenhäuschen, mit dem größten (mir bekannten) Warenangebot an leckeren Süßigkeiten.
Für ein gemütlicheres Beisammensein nach dem Film bietet sich jedoch eher das hübsche Café
direkt neben dem Kinoeingang an.
[Chr 3'01]
|



Fassade am Tag, Foyer & Saalzugang, September 2005 (oben)
© Frank Schirrmeister
Fassade Nachts, undatiert (unten) © kinokompendium |
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 97
Reihen: 13
|
ca. 6 x
2,5m
|
 |
 |
|
| Der Saal bietet das volle
Programm einer typischen 70er Jahre Gestaltung: Die Wände sind mit braunem
Samt und braunem Holz arrangiert und auch die Decke bietet zur Leinwand hin eine
Holzvertäfelung - natürlich in braun. An der Eingangsseite steht ein
hübscher Kachelofen, der ein wenig warme Atmosphäre in den Saal bringt.
Geschmacklich nicht zu entschuldigen sind allerdings die Lampen in Form von umgedrehten
Glas-Kuchenformen. |

Saal, September 2005 © Frank Schirrmeister |
| Die braunen Sitze des Saals sind gemütlich
und haben eine besonders lange Sitzfläche, was den Reihenabstand leider auf ein Mindestmaß verkürzt.
Obwohl der Saal nach Angaben der Betreiber so gut wie nie ausverkauft ist, ist bei der Sitzauswahl
Vorsicht geboten: Die Sicht auf die vorhanglose Leinwand ist bei jedem Vordermann sofort extrem
eingeschränkt. |

Saal, September 2005 © Frank Schirrmeister |
| Insgesamt wirkt das Kino sehr sympathisch und lohnt (trotz der genannten Einschränkungen)
den Weg nach Friedrichshain.
[Chr 3'01] |
| |
 |
 |
| Leinwand / Projektion |
 |
 |
| Sound |
 |
 |
| Sitzkomfort |
 |
 |
| Reihenabstand |
 |
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
 |
 |
| Lieblingsplatz |
Reihe
5, rechts außen |
Reihe
4, rechts außen |
| Atmosphäre |
 |
 |
 |
|
|