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| Adresse
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Schönhauser Allee
36-39
Eingang Sredzkistraße
10435 Berlin Prenzlauer Berg
(030) 443 544 22
Homepage
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| Kinotag |
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Dienstag
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| Kartenpreis |
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Mo:
Di:
Mi:
Do:
Fr-So:
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7,20 €
5,50 €
7,20 €
6,50 €
8,20 €
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| Kartenpreis
Spezial |
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Ermäßigung:
Kinder unter 12
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| Platzwahl |
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Platzkarte
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| Programm |
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Synchronfassung
Originalfassung
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| Zugang |
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Saal 1-2: nicht Behindertengerecht
Saal 3-8: Behindertengerecht
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1'10 Angaben ohne Gewähr
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Weitere Kinos im Bezirk |
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| Die ehemalige Schultheiss-Brauerei
wurde zwischen 1890 und 1910 nach den Plänen des Architekten Franz Schwechten
(u.a. 'Anhalter Bahnhof', 'Gedächtniskirche') gebaut, und war bis in die
50er Jahre in Betrieb. Das brachliegende Gelände wurde 1998 innerhalb von
zwei Jahren aufwändig saniert, um als 'Kulturbrauerei' einen modernen Mix
aus Bürofläche und Kultur anzubieten. Trotz der Proteste des unweit
entfernten Nachbarn Colosseum,
wurde mit dem 'Kino in der Kulturbrauerei' ein zweites Multiplex im Bezirk Prenzlauer
Berg gebaut und am 3. März 2000 in Betrieb genommen. |

Fassade mit Logos des Betreibers 'Village Cinema', Juni
2001 © kinokompendium |
| Das 'Kino in der Kulturbrauerei'
gehört wohl zu den Multiplexen, deren Betreiber am häufigsten gewechselt
hat. Eröffnet wurde das Kino von 'Village Cinemas' die sich Ende 2000 aus
Deutschland zurückzogen, so dass der Komplex von 'Theile-Kinopolis' übernommen
wurde. Doch schon ca. zwei Jahre später war die 'UFA' Betreiber, die Ende
2002 Insolvenz ging. Jetzt wird das Kino von 'CineStar' betrieben. Mitlerweile
ist der Betreiber so schlau und hat außen keinen Firmenschriftzug mehr angebracht,
sondern nur noch in schlichter Schrift 'Kino in der Kulturbarauerei'. Es gab eine
Zeit, da sah man aussen gleichzeitig noch Logos und Werbeelemente von 'Village
Cinemas', 'UFA' & 'CineStar'. |

Fassade Nacht mit neuem Logo, Mai 2009 © kinokompendium |
| Das Kino hat
unbestritten seinen architektonischen Charme. Das helle Backsteingebäude verströmt eine warme
Atmosphäre,
die im Foyer und Kino eher kontrastiert wird. |
 
Kasse & Vorankündigungen im ersten Stock, Juli 2008 © kinokompendium |
| Zwischen
dem Eingang und dem eigentlichen Foyer befindet sich in einer kleinen Sackgasse zunächst
der Kassenbereich. Ärgerlicherweise gibt das Kino selbst an der digitalen Kinoanzeige überhalb
der Kasse nicht preis, welcher Film in welchem Saal läuft. Nur auf direkte Nachfrage erhält
man diese Information. |

Foyer, März 2000 © Village Cinemas |
| Das Foyer ist ein zweistöckiger,
quadratischer Raum, der von einer großen Freitreppe dominiert wird.
Materialien wie Gusseisen, Stahl und Beton wurden laut Architekt nicht nur wegen
des Denkmalschutzes eingesetzt, sondern auch, um die ehemalige Funktionalität
(Gär- und Lagerhalle der Brauerei) des Gebäudes hervorzuheben. |

Foyer, März 2000 © Village Cinemas |
| Im Erdgeschoß befindet sich eine
große obligatorische Snacktheke und Zugang zu
einem externen angrenzenden Restaurant. Schwarze Ledersofas und Sessel mit einer Bar auf der
oberen Balustrade laden zum Verweilen ein. Großflächigen Aufnahmen deutscher Stummfilmklassiker
runden das stilsichere Gesamtbild ab. Leider wird das klare Design durch Werbebanner an den
Geländern durchbrochen.
[Ben 7'08] |
| Bestuhlung |
Leinwand
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Projektion
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Tonsystem
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Plätze: 62
Reihen: 6
|
29qm
|
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| Die baugleichen kleinen
Säle 1 und 2 liegen am Ende des Foyers unterhalb der
Freitreppe. Der eigentlich schwarze Saal wurde durch seine Bauweise angenehm aufgelockert
und besitzt dadurch nicht die bedrückende Enge der vergleichbaren Studio-Säle
im CinemaxX Potsdamer Platz:
Wände und Decke setzen sich aus drei übereinandergeschobenen Elementen,
vergleichbar mit dem Panzer eines Gürteltieres, zusammen. |

Saal 1, Juli 2008 © kinokompendium |
| An den Abstufungen der aufeinandertreffenden
Elemente sind Neonröhren in den gelben 'Village Cinemas'-Hausfarben installiert, die mit den gelben
Lichtleisten im Fußboden harmonieren. Die Decke flacht zum Ende des Raumes ab, so dass
die Wände der Form eines abgerundeten Dreiecks gleichen. Die gesamte Sitzfläche scheint
leicht nach hinten geneigt, so dass man automatisch einen besseren Blick auf die Leinwand erhält.
Die Sessel sind purpurfarben und haben eine kopfhohe Lehne und Flaschenhalter. Während
der Vorstellung bleiben die Leuchten im Fußboden an, stören aber nur, wenn man ganz
außen sitzt. In der Spätvorstellung wurde komplett auf Werbung verzichtet.
[Ben 3'02] |

Saal 1, Juli 2008 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
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Reihe
D, Mitte |
| Atmosphäre |
|
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
|
 |
Plätze: 62
Reihen: 6
|
29qm
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| Siehe Bemerkung Saal
1.
[Ben 4'00]
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Eingang zu den Sälen 1 und 2 & Saal 2, Juli
2008 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
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Reihe
D, Mitte |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 444
Reihen: 18
|
176qm
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| Der Eingang des mit Abstand
größten Saals liegt am oberen Absatz der Freitreppe im ersten Stock.
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Foyer, März 2000 © Village Cinemas |
| Man betritt den Saal von
der Rückseite und es ergibt sich ein imposanter Blick von oben auf die tiefabsteigenden
Reihen. Der Saal wirkt riesig, auch wenn er von der Platzanzahl bei weitem nicht
der größte Saal Berlins ist. Die wellenförmige schwarze Decke
ist noch Urbestand der Brauerei. |

Saal 3, Juli 2008 © kinokompendium |
| An den Wänden des Saals sind je fünf horizontale gelbe Neonstreifen installiert,
die sich über die gesamte Wand ziehen und mit den gelben Lichtleisten in den Treppenstufen
harmonieren. Diese kleine Extraausstattung lässt den Saal sofort spannender wirken als
die Säle 4 bis 8, die nach dem puren Black-Box Schema gebaut sind. |

Saal 3, Juli 2008 © kinokompendium |
| Leider wird die grelle Treppenbeleuchtung
während der Vorstellung nicht gedimmt, so dass die Zuschauer, die links und
rechts von den Gängen sitzen, extrem gestört werden. Wählen Sie
also unbedingt einen Platz im inneren Bereich und auch dort nur die Sitze abseits
vom Gang. Meiden Sie zusätzlich die kompletten Reihen G und O, da es zwischen
den Reihen F und G sowie N und O einen breiten Durchgang gibt, der ebenso beleuchtet
ist. Dieses extreme Manko führt zum Punktabzug bei der 'Atmosphäre'. |

Saal 3, Juli 2008 © kinokompendium |
| Die Sitze sind wie in den anderen Sälen purpurfarben, haben eine kopfhohe Lehne und einen
Flaschenhalter.
[Ben 6'00] |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
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Reihe
J - L |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 254
Reihen: 11
|
80qm
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| Bei den Sälen 4 bis
7 haben wir es mit klassischen Black-Box Sälen zu tun, die sich nur merklich
in Größe und Sitzanordnung unterscheiden. Alle vier Säle befinden
sich im ersten Stock und zweigen vom selben Gang ab. Der Gang ist in den 'Village
Cinemas'-Hausfarben gestaltet und für mich der stimmigste Teil des Foyers:
Die Wände sind blau marmoriert und der Boden ist mit einem purpurfarbenen
Teppich ausgelegt, in dem man noch versinken kann. Boden und Wände sind durch
eine gelbe Neonlichtborte voneinander getrennt. |

Zugang zu den Sälen 4 bis 7, Juli
2008 © kinokompendium |
| Der breite Saal 4 zweigt vorne rechts ab und hat wie alle Säle die purpurfarbenen Sessel
mit kopfhoher Lehne und Flaschenhalter. Jeweils ein Gang links und rechts, dessen Stufen mit
gelben Lichtleisten abgesetzt sind, führt zu den Sitzreihen. Die Treppenbeleuchtung wird
während der Vorstellung nicht gedimmt, stört aber nicht so stark wie in Saal
3. Die Leinwandgröße hat ein gutes Verhältnis zum Raum.
[Ben 7'08] |


Saal 4, Juli 2008 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
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Reihe
E |
| Atmosphäre |
|
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 |
|
| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 162
Reihen: 9
|
55qm
|
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| Der kleinere Saal 5 zweigt
hinten rechts vom Gang im ersten Stock ab und unterscheidet sich ausschließlich
durch seine Größe von Saal 4. |

Saal 5, Juli 2008 © kinokompendium |
| Auch hier gibt es die purpurfarbenen Sessel mit kopfhoher Lehne und Flaschenhalter. Jeweils
ein Gang links und rechts, dessen Stufen mit gelben Lichtleisten abgesetzt sind, führt
zu den Sitzreihen. Die Treppenbeleuchtung wird während der Vorstellung nicht gedimmt,
stört aber nicht so stark wie in Saal 3. Die Leinwand hat ein zufriedenstellendes
Größenverhältnis zum Raum.
[Ben 5'00] |

Saal 5, Juli 2008 © kinokompendium |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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 |
| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
|
Reihe
E |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 241
Reihen: 15
|
59qm
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| Saal 6 und 7
sind prinzipiell baugleich und zweigen vom Gang im ersten Stock links ab. Die
Säle sind länglich und die Sitzreihen in zwei Blöcken angeordnet.
Zwischen Reihe E und F gibt es einen breiten Durchgang, der durch eine grelle
Neonlichtleiste markiert ist. Diese leuchtet auch während der Vorstellung
und wird nicht einmal abgedimmt, so dass Sie unbedingt Reihe F meiden sollten.
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Saal 6, Juli 2008 © kinokompendium |
| Der Hauptunterschied zwischen
Saal 6 und 7 ist die die Größe der Leinwand, die in Saal 6 im Verhältnis
zum Raum zu klein ist.
[Ben 5'00]
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
|
 |
| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
|
Reihe
G |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 265
Reihen: 13
|
84qm
|
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  |
|
| Saal
6 und 7 sind prinzipiell baugleich und zweigen vom Gang im ersten Stock links
ab. Die Säle sind länglich und die Sitzreihen in zwei Blöcken angeordnet.
Zwischen Reihe E und F gibt es einen breiten Durchgang, der durch eine grelle
Neonlichtleiste markiert ist. Diese leuchtet auch während der Vorstellung
und wird nicht einmal abgedimmt, so dass Sie unbedingt Reihe F meiden sollten. |

Saal 7, Juli 2008 © kinokompendium |
| Der Hauptunterschied zwischen Saal 6 und 7 ist die Größe der Leinwand, die in Saal
7 größer und im Verhältnis zum Raum besser ist.
[Ben 5'00] |
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| Leinwand / Projektion |
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| Sound |
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| Sitzkomfort |
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| Reihenabstand |
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| Magic-Johnson-Faktor |
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| Lieblingsplatz |
|
Reihe
G |
| Atmosphäre |
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| Bestuhlung |
Leinwand
|
Projektion
|
Tonsystem
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Plätze: 75
Reihen: 4
|
34qm
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| Als
ich über eine kleine gusseiserne Treppe das Kino im ersten Stock betrat,
habe ich mir im Kopf schon ausgemalt wie ich diesen Witz von Saal fertig machen
werde: Zu meinem Erstaunen muss ich zugeben, dass er gar nicht so schlimm war. |

Eingang zum Saal 8 & Innenaufnahme, Juli 2008 © kinokompendium |
| Ein großer Freiraum von ca. 6 x 3m trennt die kleine (aber größtmögliche)
Leinwand von den vier Sitzreihen. Immerhin wurde hier - im Gegensatz zu verschiedenen Multiplex-Konkurrenzen
- auf die Installation zwei weiterer Reihen verzichtet, so dass jeder Platz eine gute Sicht
ermöglicht. In der Mitte von Reihe 1 befindet sich eine sehr lobenswerte Sitzplatzlücke
für Rollstuhlfahrer. Die Stufe zu Reihe 2 wird durch die obligatorische, durchgängig
beleuchtete gelbe Lichtleiste gekennzeichnet, was den Sehgenuss stark beeinträchtet. |

Saal 8, Juli 2008 © kinokompendium |
| Der Ton in diesem Saal verwunderte mich mal wieder: Während die Trailer sämtliche
Effekte nutzten (Kanonenkugeln flogen durch den gesamten Raum und Explosionen drückten
mich in den Sitz), kam der Ton des Hauptfilms ausschließlich aus den vorderen Center-Lautsprechern.
Der gleiche Eindruck wiederholte sich in Saal 5 und 6. Ich vermute, dass das an einer schlechten
Tonabmischung nach der Synchronisation liegt, da alle Filme (offiziell) mit verschiedenen Digitaltonsystemen
abgemischt waren - jemand muss mir das bei Zeiten mal erklären!
[Ben 5'00] |
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| Leinwand / Projektion |
|
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| Sound |
|
 |
| Sitzkomfort |
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 |
| Reihenabstand |
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 |
| Magic-Johnson-Faktor |
|
 |
| Lieblingsplatz |
|
Reihe
C |
| Atmosphäre |
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